


Der Nutzen Service-orientierter Architekturen liegt auf der Hand – aber nur wenige Unternehmen sind bisher in der Lage, ihre IT-Landschaft für SOA komplett zu erneuern.
Mit der inubit BPM Suite steht eine umfassende SOA-Plattform zur Verfügung. Sie vereint architektonisch und funktional alle Mechanismen, um eine Service-orientierte IT-Landschaft zu realisieren und zu betreiben. Dafür stellt sie nicht nur komfortable Werkzeuge zur Verfügung, sondern ist gleichzeitig in der Lage, die bestehenden und meist nicht SOA-fähigen Applikationen schnell und einfach WebService-fähig zu machen.
Einbindung von bestehenden WebServices
Bestehende Services können mit dem WebService Connector der inubit BPM-Suite leicht in Technical Workflows eingebunden und damit genutzt werden. Dafür kann direkt auf die WSDL-Datei des Service zugegriffen werden, die automatisch das passende Interface in der inubit BPM-Suite generiert. Über einen integrierten UDDI Browser können Services außerdem sowohl in internen als auch in öffentlichen Service Registries gesucht werden.
Definition eigener WebServices und Einbindung von Legacy Systemen
Neben der Nutzung bestehender WebServices erlaubt der WebService Connector auch die Definition eigener Services. Im graphischen Methoden-Editor können die vom Service bereitgestellten Methoden definiert werden, im Type-Editor ggf. die dazu notwendigen komplexen Datentypen.
Die den Service beschreibende WSDL wird ebenso automatisch generiert wie ein SOAP-XML-Schema für die dazugehörigen Nachrichten. Der Service kann dann direkt in der inubit BPM-Suite verfügbar gemacht und sofort genutzt werden, und natürlich auch in ein UDDI publiziert werden.
Wichtiger Bestandteil von Service-orientierten Architekturen ist die Integration von Legacy Systemen, die typischerweise nicht über WebService-Schnittstellen verfügen. Dazu werden in der inubit BPM-Suite die Technical Workflows in Verbindung mit dem WebService Connector genutzt. Der Technical Workflow definiert dabei die Transformation der Schnittstelle des Legacy Systems in einen WebService, der durch den Konnektor selbst verfügbar gemacht wird.
Durch die hohe Anzahl von Standardkonnektoren der inubit BPM-Suite, die out-of-the-box eingesetzt werden können, und dem einzigartig durchgängigen Ansatz, können somit beliebige Legacy Systeme schnell WebService-fähig gemacht werden. Ein umfassendes WebServices Monitoring erlaubt die detaillierte Verwaltung der häufig geschäftskritischen Services. Dazu werden Informationen zum Zustand der Services, zu deren Nutzungsgrad sowie verschiedene Leistungswerte zur Verfügung gestellt, die auch graphisch in einem Cockpit aggregiert und visualisiert werden können.
Orchestrierung von Services auf Basis der Business Process Execution Language (BPEL)
Für die Orchestrierung von Services unterstützt die inubit BPM-Suite den am Markt etablierten BPEL-Standard. Dieser erlaubt eine einfache Ausführung von Geschäftsprozessen unter Nutzung von WebServices. Dazu können in der inubit BPM-Suite nicht nur externe Services genutzt werden, sondern auch alle über die inubit BPM-Suite definierten Services. Neben der BPEL-konformen Modellierung von Prozessen erlaubt die inubit BPM-Suite den Export und Import von BPEL-Workflows und somit den Austausch solcher Modelle mit anderen Tools.
