Akuter Handlungsbedarf Mit der Einführung der Geschäftsprozesse Lieferantenwechsel Gas (GeLiGas) wird der elektronische Datenaustausch zwischen den Gasversorgern geregelt. Dirk Breitkreuz von der inubit AG hat die neuen Anforderungen an die Kommunikation im Blick. Veröffentlicht in energiespektrum (1-2.2008) Vollständigen Artikel downloaden |
Der Geschäftsprozess wird zum Wettbewerbsfaktor Autor: Martin Sonneck Entscheider fordern angesichts volatiler Märkte und zunehmender Vernetzung IT- und Software-Lösungen, die den Zugriff auf relevante Unternehmensinformationen und Analysen in Echtzeit ermöglichen. Die jüngste Generation von ERP- und Business-Intelligence-Software antwortet darauf mit der Möglichkeit, Unternehmensportale prozessorientiert aufzubauen. Artikel lesen unter: http://www.maschinenmarkt.vogel.de/index.cfm?pid=1608&pk=108341 |
BPM 2.0: Über die Grenzen von SOA Der SOA-Begriff hat in den vergangenen zwei Jahren in der IT-Fachpresse eine sehenswerte Karriere gemacht. In der allgemeinen Neuorientierung hin zu flexiblen, wiederverwendbaren Services zeigt sich, dass in vielen Unternehmen die gewachsenen IT-Landschaften als zu starr und schwerfällig empfunden werden. Mit Hilfe des Aufbaus einer SOA erhofft man sich, verkrustete Strukturen aufzubrechen und damit die Effizienz nicht nur der IT-Systeme, sondern der gesamten Unternehmensstruktur steigern zu können. Um hierbei nachhaltigen und messbaren Erfolg zu erzielen, greift der Ansatz einer „Service-orientierten Architektur“ jedoch zu kurz. Artikel lesen unter: http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=229#more-229 |
| inubit AG - Erfolgsfaktor: Prozessautomatisierung Die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse steht in vielen Unternehmen ganz oben auf der Prioritätenliste. Die Basis bilden Software-Lösungen für das Business Process Management, kurz BPM. Das Berliner Unternehmen inubit hat sich auf die Entwicklung einer solchen Standard-Software spezialisiert. Veröffentlicht in eDM-REPORT (Nr. 4, 2007) Vollständigen Artikel downloaden |
Die Brancheninitiative BiPRO erarbeitet einheitliche Standards der Datenkommunikation Optimierte Geschäftsprozesse für die Versicherungsbranche Für die Wettbewerbsfähigkeit von Versicherungsunternehmen spielt die Effizienz ihrer Geschäftsprozesse heutzutage eine immer größere Rolle. Zudem gilt es gerade in diesem Bereich eine Reihe neuer gesetzlicher Vorgaben zu erfüllen. Die neue EU-Vermittlerrichtlinie oder die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB), die bald von den Unternehmen umgesetzt werden müssen, zwingen viele Versicherungsunternehmen, innerhalb von kürzester Zeit bestehende Prozesse rechtlich anzupassen sowie zusätzliche Prozesse zu implementieren und produktiv zu nutzen. Die Brancheninitiative BiPRO e.V. hat sich daher die Entwicklung einheitlicher Standards zum Ziel gesetzt. Veröffentlicht in Versicherungsbetriebe (4/2007) Vollständigen Artikel downloaden |
Komplexe 170 Subsysteme – Alles hört auf EAI Mehr als eine Hand voll IT Keine Schraube kann heutzutage mehr verkauft werden, ohne dass dieser Vorgang informationstechnologisch begleitet würde. Um ein Auto herzustellen, sind unzählige einzelne Vorgänge und entsprechend viele IT-Systeme beteiligt. Veröffentlicht in IT & Production (9/2007) Vollständigen Artikel downloaden |
Allianzen auf Augenhöhe – Kooperationen als unternehmerischer Trend Von Dunja Koelwel Kooperationen, Partnerschaften, strategische Allianzen: unternehmerische Bündnisse sind derzeit en Vogue. Warum dies so ist und wie sich dieser Trend weiterentwickeln wird, erklären Unternehmen anhand ihrer eigenen Strategie. Veröffentlicht im eCommerce Magazin, Ausgabe 05/07 Vollständigen Artikel downloaden |
BPM und SOA für Banken und Versicherungen
Die Notwendigkeit zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Banken und Versicherungen nimmt kontinuierlich zu. Hat man in der Vergangenheit hierzu primär innovative Produkte und Tarife entwickelt, so spielt heute zusätzlich die Effizienz der Geschäftsprozesse und die schnelle Anpassung dieser Prozesse an die Marktbedürfnisse eine zentrale Rolle. Veröffentlicht im Branchen-Guide Banken/Versicherung (Juli 2007) Vollständigen Artikel downloaden |
Enterprise Portals als zentraler Einstieg in die Prozesse Durchgängiges Business Process Management und Service-orientierte Architekturen als technologische Basis helfen Unternehmen nicht nur, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. Auch die Fachlichkeit als Kernkompetenz des Unternehmens rückt in der informationstechnischen Betrachtung wieder in den Fokus. Artikel lesen unter: http://www.competence-site.de/it-infrastructure.nsf/f1b7ca69b19cbb26c12569180032a5cc/1ab8e4dee81e2ce9c125730f0054937f!OpenDocument |
Lichtung im Schnittstellenwald Von Rolf Roewekamp Chrysler 300c, BMW X3 und Jeep Grand Cherokee - die Palette der von Magna Steyr produzierten Fahrzeuge ist bunt gemischt. Dabei unterhielt der Autobauer bis vor Kurzem zu jedem Konzern eine individuelle Schnittstelle. Um den Überblick nicht zu verlieren, stiegen die Österreicher nun auf eine Standardsoftware um. Veröffentlicht in manager-magazin.de (03. Juli 2007) Vollständigen Artikel downloaden |
Neue Wege der Makleranbindung Das Thema der optimalen Makleranbindung innerhalb der Versicherungslandschaft ist seit Jahren eine wichtige Herausforderung. Da Makler mit einer Vielzahl an Versicherern zusammenarbeiten, mussten sie sich für den Vertrieb der unterschiedlichen Produkte oftmals mit abweichenden Prozessen und verschiedenen Maklerportalen beschäftigen. Veröffentlicht in AMC Magazin (6/07) Vollständigen Artikel downloaden |
EAI bei Magna Steyr Chrysler, BMW oder Jeep - alle mit einem Tool Um den Schnittstellenwald in den Griff zu bekommen, wechselte der Autobauer von einer Eigenentwicklung auf ein Standard-EAI-Tool. Nur so lässt sich die Systemlandschaft noch beherrschen. Veröffentlicht in CIO IT-Strategie für Manager (März 2007) Artikel lesen unter: http://www.cio.de/strategien/projekte/833656/index.html |
| Serviceorientierte Architekturen ...Den stetig wachsenden Anforderungen der Fachabteilungen hinkt sie immer öfter hinterher. SOA verspricht einen Ausweg. Unternehmen sollen dadurch schneller auf sich verändernde Anforderungen reagieren und ihre Geschäftsprozesse transparenter, schneller und kostengünstiger gestalten können. „Nach diesem Konzept werden mittelfristig alle Anwendungen funktionieren, ob ERP, DMS oder PPS“, sagt Torsten Schmale, CEO der Inubit AG, „SOA ist ein Thema, das alle Unternehmen mit über 100 Beschäftigten betrifft.“ 20 Aussteller, darunter Oracle, SAP, die Software AG und Inubit, zeigen auf der „SOA-World“ in Halle 4 Produkte und Dienstleistungen zum Thema... Artikel lesen unter http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/mmlogistik/managementundit/hardundsoftware/articles/59490/ |
| Neue IT-Schlüssel zum Erfolg Das neue Regulierungsrecht und das Unbundling in Netz und Vertrieb lassen sich nur mit geeigneter IT-Unterstützung erledigen. Insbesondere beim Reporting an die BNetzA rechnet man mit einer Datenflut. Aktuelle Lösungen wurden auf den Essener "IT-Trends Energie 2006" präsentiert. Veröffentlicht in Energiespektrum 1-2.2007 Vollständigen Artikel downloaden |
Virtual Roundtable zum Thema Service-oriented Architecture (SOA) Status quo und Ausblick E-Interview mit Dr. Torsten Schmale, CEO der inubit AG Vollständigen Artikel downloaden |
Neue Wege der Makleranbindung Das Thema der optimalen Makleranbindung innerhalb der Versicherungslandschaft ist seit Jahren eine wichtige Herausforderung. Da Maklermit einer Vielzahl von Versicherern zusammenarbeiten, mussten sie sich für den Vertrieb der unterschiedlichen Produkte oftmals mit abweichenden Prozessen und verschiedenen Maklerportalen beschäftigen. Veröffentlicht im AMC Magazin (Februar 2007) Vollständigen Artikel downloaden |
Komplett durchgängige BPM-Software ... Um die komplexen Geschäftsprozesse im Gasmarkt nachhaltig zu automatisieren, ist eine einheitliche Kommunikationsplattform zum Austausch der Geschäftsnachrichten erforderlich. Der inubit IS leistet diese notwendigen Funktionalitäten und erfüllt zugleich die Richtlinien des Bundesverbandes der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW) und des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU), die derzeit im "BGW/VKU- Leitfaden Geschäftsprozesse zum Lieferantenwechsel bei Erdgas" erarbeitet werden. Der inubit IS utnerstützt dabei alle Kommunikationswege (insbesondere EDIINT AS2) und Datenformate (EDIG@S, EDIFACT und XML) sowohl extern als auch intern. Veröffentlicht in GWF Gas/Erdgas (Januar 2007) Vollständigen Artikel downloaden |
Kluge IT-Struktur für straffe Abläufe Bei einem Logistiker in Nürnberg sind alle Prozesse aufeinander abgestimmt - vom Warehousing und Versand über Retourenmanagement bis hin zum Webshop. Eine kluge IT-Lösung machts möglich. Veröffentlicht in Logistik-Journal (Dezember 2006) Vollständigen Artikel downloaden |
Den Datenaustausch effizient machen Selber machen oder kaufen - die alte Streitfrage, welche Software die Prozesse der Energiebranche besser abdeckt, gewinnt neue Aktualität durch die Anforderungen, die die Bundesnetzagentur an den Datenaustausch im Strommarkt stellt. Dirk Breitkreuz gibt Entscheidungshilfen. Veröffentlicht in Energie und Management (15. Dezember 2006) Vollständigen Artikel downloaden |
BPM und EAI unterstützen IT Ganzheitliches Business Process Management www.CIO.de CIO IT-Strategie für Manager Seit einigen Jahren findet in Unternehmen eine stärkere Ausrichtung zu prozessorientierten Ansätzen statt. Neben Herausforderungen wie dem Aufbau solcher Organisationsstrukturen bedarf die erfolgreiche Einführung von prozessorientierten Abläufen aber auch wesentlich einer Unterstützung von adäquaten IT-Werkzeugen und -methoden. Diese werden unter dem Namen BPM (Business Process Management) und prozessorientiertes EAI (Enterprise Application Integration) angeboten. Vollständigen Artikel downloaden |
Christiana Köhler-Schute (Hrsg.) Liberalisierung in der Energiewirtschaft Software und IT-Beratung für die Energiewirtschaft 4., vollständig neu bearbeitete Auflage ISBN: 978-3-00-020311-4 www.ks-energy-verlag.de Dirk Breitkreuz, inubit AG: Prozessautomatisierung als Schlüssel zur effizienten Kommunikation im deregulierten Markt Das wirtschaftliche Umfeld von Versorgungsunternehmen ist derzeit durch die Deregulierung, das EnWG sowie weitere Anordnungen der Bundesnetzagentur einem tiefgreifenden Wandel unterworfen. Die daraus resultierenden Herausforderungen wurden bereits im Rahmen von zahlreichen Artikeln ausführlich diskutiert, so dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine weitere Auseinandersetzung mit diesem Thema auf theoretischer Basis nicht zielführend erscheint. Vielmehr soll in dem nachfolgenden Artikel aufgezeigt werden, wie EVUs die Herausforderungen basierend auf einer existierenden und im Markt erprobten Softwarelösung schnell und kostengünstig realisieren können. Vollständigen Artikel downloaden |
Effizientere Prozesse durch ganzheitliches Business Process Management Die BPM-Software "inubit IS" ist als ganzheitliches Standardprodukt für Business Process Management (BPM) konzipiert und einzigartig am Markt hinsichtlich seiner Technologie und Durchgängigkeit. Mit dem inubit IS werden alle Phasen des Business Process Managements innerhalb eines Produktes optimal unterstützt – angefangen von der Modellierung und Simulation der fachlichen Prozesse, über deren Ausführung und Automatisierung bis hin zum Monitoring und der Analyse der Prozesse. Damit erlaubt der inubit IS den Unternehmen, ihre Prozesse systematisch zu automatisieren und im "Closed Loop"-Verfahren zu optimieren. Veröffentlicht in Midrange Magazin (Ausgabe November 2006) Vollständigen Artikel downloaden |
Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch Business Process Management inubit Lösungen für Versicherungsunternehmen wappnen die Branche für die Zukunft Die Notwendigkeit zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Versicherungsunternehmen (VUs) nimmt kontinuierlich zu. Innovative Produkte und Tarife allein reichen nicht mehr aus, um Alleinstellungsmerkmale zu generieren. Daher gilt es, die Prozesseffizienz und die Anpassungsfähigkeit der Prozesse an die Marktbedürfnisse zu erhöhen, um damit einerseits die Abläufe zu rationalisieren, bestehende Geschäftsfelder durch schnellere Prozesse zu optimieren und durch Ausweitung des Leistungsangebotes hin zum Serviceanbieter neue Felder zu erschließen. Veröffentlicht in InformationWeek Special Banken & Versicherungen (Ausgabe 19. Oktober 2006) Vollständigen Artikel downloaden |
Neukundenmeldung ADT Security Deutschland GmbH Die ADT Security Deutschland GmbH, eine auf intelligente Sicherheitslösungen spezialisierte Tyco-Tochter, setzt bei der Einführung der elektronischen Kommunikation und des EDI-Datenaustausches mit Kunden ab sofort auf den Business Integration Server in der "Standard Edition" von inubit, der zum einen als europaweite EDI-Plattform genutzt werden kann und zum anderen flexibel erweiterbar ist, um weitere Bereiche der Kommunikation und Integration abzudecken. Veröffentlicht in DV-Dialog (10. Oktober 2006) |
XML - made in Berlin XML gehört zu den weltweit etablierten IT-Basistechnologien. Das World Wide Web Konsortium standardisiert diese Sprachfamilie seit 1998 so erfolgreich, dass sie zum dominierenden Austauschformat für Daten im Netz in vielen Anwendungsbereichen geworden ist. Berlin hat dabei in den letzten Jahren eine Führungsrolle bei der Entwicklung und Umsetzung XML-basierter Lösungen übernommen. Im Verein haben sich inzwischen zahlreiche Unternehmen und Organisationen aus der Region Berlin/Brandenburg zusammengeschlossen. Veröffentlicht durch Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen / Geschäftsstelle Projekt Zukunft (Ausgabe Oktober 2006) Vollständigen Artikel downloaden |
SOA und die Standardisierung bei der Applikationsintegration Integrierte Prozesse = integrierte IT? Michael Hahn, Integrationsexperte der inubit AG aus Berlin unterstreicht im Interview die Bedeutung von SOA und von Standardisierung bei der Applikationsintegration. Veröffentlicht in manage IT (Online-Ausgabe September 2006) Vollständigen Artikel downloaden |
Produktmeldung Release 4.1 des inubit IS Das neue Release 4.1 des Business Integration Servers, das von inubit (www.inubit.com) in der zweiten Septemberhälfte ausgeliefert werden soll, verzahnt die fachliche Prozesswelt stärker mit ihrer technischen Ausführung. Neben vielen neuen Funktionen wurde beim Release 4.1 ein Schwerpunkt auf die Themen Stabilität und Performance des inubit IS gelegt. Zu den fachlichen Neuerungen zählen Ressourcendiagramme, die eine Modellierung von generellen Ressourcen über die Datenmodelle bis hin zu Constraints für die Prozessplanung erlauben. Eine komplexe Simulation nutzt die Informationen im fachlichen Modell und berücksichtigt dabei die Restriktionen z.B. bei den für die Prozessausführung verfügbaren Ressourcen. Veröffentlicht in DV-Dialog (11. September 2006) |
Let's talk about SOA Neben den großen Namen in der SOA-Welt existiert eine Vielzahl von kleineren Anbietern, deren Produkte ebenfalls eines Blickes wert sind. Bei diesen Anbietern zielt die Produktstrategie meist nicht auf die vollständige Abdeckung des SOA-Stacks ab, sondern lässt sich besser mit einem Best-of-Breed-Ansatz erklären. Im abschließenden Teil der Artikelserie sollen deshalb die SOA-Werkzeuge von Cape Clear, Systinet, webMEthods, IONA, Seagull Software, Sybase, TIBCO und inubit AG näher beleuchtet werden. Veröffentlicht in Entwickler Magazin (Ausgabe September 2006) Vollständigen Artikel downloaden |
Alles rund ums Päckle – und mehr Die servicelogiQ GmbH mit Sitz in Nürnberg ist ein Full-Service-Logistikunternehmen, das Wert darauf legt, seinen Kunden ganzheitliche Lösungen zu bieten. Vom Warehousing, Versand und Retourenmanagement über den Kundenservice bis hin zum Webshop sind alle Prozesse nahtlos aufeinander abgestimmt. Voraussetzung dafür ist eine Infrastruktur, bei der die unterschiedlichen IT-Systeme der Mandanten und Kunden in die hausinterne IT-Landschaft eingebunden werden können. Dafür sorgt ein modernes System zur Enterprise Application Integration (EAI). Veröffentlicht in manage IT (Online-Ausgabe August 2006) Vollständigen Artikel downloaden |
Transparente Prozesse für den Energiemarkt Prozessautomatisierung als Schlüssel für effiziente Kommunikation Die Liberalisierung des Energiemarktes und die Anforderungen der BNetzA und EnWG zwingen die Energieversorger heute, sowohl ihre internen als auch externen Geschäftsprozesse zu automatisieren, um damit einerseits die gesetzlichen Anforderungen der Trennung von Netz und Handel zu erfüllen und andererseits effizientere Prozesse für eine höhere Wettbewerbsfähigkeit zu realisieren. Mit der Festlegung einheitlicher Geschäftsprozesse und Datenformate im Energiemarkt durch die Bundesnetzagentur sind nunmehr detaillierte Marktregeln für Netzbetreiber und Lieferanten rechtsverbindlich. Mit dem Beschluss werden standardisierte Geschäftsprozesse, wie z. B. für den Lieferantenwechsel, für alle Unternehmen verbindlich und müssen bis zu den entsprechend festgelegten Fristen umgesetzt werden. Veröffentlicht in Energiewirtschaft (Ausgabe August 2006) Vollständigen Artikel downloaden |
Programme nach dem Puzzle-Vorbild machen Unternehmen flexibler Serviceorientierte Architekturen erleichtern es, einzelne Komponenten auszutauschen PATRICK BERNAU | KÖLN: Im vergangenen Jahr wollte die Neusser Rheinland-Versicherung einen neuen Service für Banken anbieten: Deren Mitarbeiter sollten Kunden eine Restschuld-Versicherung auch noch nach dem Abschluss eines Kreditvertrags anbieten können – am besten per Telefon. Bisher war das nicht möglich: Bankkunden konnten nur in einer Filiale unterschreiben. Für das neue Angebot musste die Software der Rheinland-Versicherung dazu lernen. Darum sollte sich Markus Heussen kümmern, der E-Business-Manager. Innerhalb von vier Wochen sollte das neue Programm fertig sein, doch das schien nicht zu schaffen. "Mit den alten Systemen hätte es bis 1. April gedauert", erzählt Heussen. Deshalb engagierte er eine Softwarefirma, die nach einem neuen Konzept arbeitet, der so genannten serviceorientierten Architektur. "So haben wir es rechtzeitig geschafft", berichtet Heussen. Veröffentlicht in Handelsblatt (Ausgabe 10. April 2006) Vollständigen Artikel downloaden |