Clippings

Prozesse per Express

 

Schnelle Prozesse entscheiden auch in mittelgroßen Firmen über den geschäftlichen Erfolg. Spezielle Software-Lösungen sind für diese Unternehmen allerdings häufig zu komplex. Hersteller stellen sich jetzt auf den wachsenden Bedarf in diesem Segment ein und bieten einfach zu nutzende, branchenspezifische oder auch Cloud-Lösungen an. Anbieter inubit zum Beispiel hat die Version 6 seiner BPM-Suite auf die Nutzer in den Fachabteilungen zugeschnitten. Zudem wurden klassische BPM-Funktionen und integriertes Datenmanagement zusammengeführt....

IT-Mittelstand, Ausgabe 12/2011

 

Neun Tempomacher aus Berlin - Deloitte-Berater küren schnelle Hightechfirmen

 

Neun Unternehmen aus Berlin zählen zu den 50 am schnellsten wachsenden Technologiefirmen Deutschlands. Angeführt werden die vom Beratungsunternehmen Deloitte zum neunten Mal gekürten „Fast 50“ in diesem Jahr von zwei Unternehmen aus der Provinz: dem Netzwerk-Berater Sacoin aus dem schleswig-holsteinischen Oering und dem IT- Anbieter Medialine Euro-Trade aus Bad Sobernheim in Rheinland-Pfalz. Deloitte zeichnet jedes Jahr deutsche Unternehmen aus den Bereichen IT, Kommunikation und Life Sciences aus.

Der Tagesspiegel, 4.11.2011

 

Bosch geht ins Internet der Dinge und Dienste - und will die Softwareentwicklung selbst in die Hand nehmen

 

Für Bruno Braun, den Präsidenten des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), ist die "Vierte Industrielle Revolution" bereits im Gange. Nach Dampfmaschine und Fließband hatte zuletzt der Computer das Wirtschaftsleben revolutioniert. Nun gelte es, die Industrie in das digitale Zeitalter zu transferieren. Wer diesen Technologiesprung nicht schaffe, verliere erst seinen Vorsprung und anschließend womöglich auch seine Existenzberechtigung. Die Vorstände von Bosch teilen diese Lagebeurteilung - und lassen ihr nun Taten folgen: Der weltgrößte Automobilzulieferer hat für einen zweistelligen Millionenbetrag den Software-Anbieter Inubit aus Berlin gekauft - und hält nach weiteren Programmierspezialisten Ausschau. Bosch will sich durch derartige Zukäufe ins digitale Zeitalter katapultieren. Ziel ist es, die nötige Software für intelligente Autos oder Kühlschränke, die via Internet vernetzt sind, selbst zu programmieren. Bosch will das lukrative Geschäft nicht länger Spezialisten wie der Walldorfer SAP, dem US-Konzern Google oder Telekommunikationsanbietern überlassen.

Handelsblatt, 25.10.2012

 

Geschäftsprozesse bergen hohe Verbesserungspotenziale

 

Geschäftsprozessmanagement für die systematische Gestaltung, Steuerung, Überwachung und Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse eines Unternehmens steht bei deutschen Mittelständlern hoch im Kurs. Drei Viertel von ihnen wollen nach einer IBM-Studie eine solche Lösung einführen. (...) Dass Fachanwender innerhalb weniger Stunden von der Idee zum lauffähigen Prozess gelangen können – das verspricht die Version 6 der Inubit Suite der Inubit AG, Berlin. Darüber hinaus erweitert der Anbieter die Anwendungsszenarien von BPM deutlich, indem die Software klassische BPM-Funktionalitäten und Anforderungen des integrierten Datenmanagements zusammenführt. „Uns war es wichtig, die Anforderungen der Fachabteilungen zu bedienen. Für uns ist dies eine neue Form von BPM. Anwender können ihre eigenen Ideen intuitiv als Prozess- und Datenmodell designen und sofort per Knopfdruck lauffähig ausführen. Die IT wird nur benötigt, wenn bestehende IT-Systeme in die Anwendung eingebunden werden müssen oder besondere Anforderungen an die Prozessausführung existieren", sagt Torsten Schmale, CEO von Inubit. 

Industrieanzeiger

 

Markant nutzt nun auch Web-EDI

 

Mit einer GS1-konformen EDI-Lösung der Berliner Inubit AG standardisiert und automatisiert die Handelskooperation Markant ihre Prozesse in der europaweiten Rechnungsabwicklung.

IT Director

 

Mehr Klarheit bei komplexen Nachrichtenfluss

 

 Ab Oktober werden aus derzeit drei Marktgebieten durch Fusion von Gaspool und Aequamus zwei. NCG hat diese Herausforderung schon gepackt und nutzt für die Kommunikation der Partner ein IT-Portal.  

energiespektrum Ausgabe 6 / 2011

 

Das Supply-Chain-Management (SCM) ist eine Kernaufgabe der Logistik – und damit aller produzierenden und handelnden Unternehmen.  

 

Meistens sind in einer Lieferkette eines Unternehmens mehrere Partner involviert, deren Zusammenarbeit es zu koordinieren gilt. Lieferanten, Händler, Speditionen und Kunden profitieren von einer guten Zusammenarbeit, weil heute nicht mehr Einzelunternehmen, sondern vernetzte Lieferketten miteinander konkurrieren. Wir haben zwei Experten befragt, inwiefern Softwarelösungen für die Supply Chain mittlerweile im Mittelstand angekommen sind. 

IT-Mittelstand 7/8 2011

 

Vernetzte Kommunikation auf Marktpartnerebene

 

Die NetConnect Germany GmbH & Co. KG (NCG) in Ratingen vertraut bei der komplexen Marktpartnerkommunikation auf die BPM-Suite der Berliner inubit AG. Die Lösung integriert alle Systeme der budnesweit verteilten Kooperationspartner, führt ihre Tätigkeiten über Workflows auf einer Plattform zusammen und ermöglicht so eine teamübergreifende Zusammenarbeit.

BWK Nr. 7/8, 2011

 

inubit Suite 6 ist da

 

Mit starkem Fokus auf Fachanwender erlaube die neue Version, innerhalb weniger Stunden von der Idee zum lauffähigen Prozess zu gelangen, erklärt inubit. Außerdem erweitere die Lösung die Anwendungsszenarien von BPM deutlich. Unter dem Motto „BPM+ by inubit“ werden innerhalb der inubit Suite 6 klassische BPM-Funktionalitäten und Anforderungen des integrierten Datenmanagements zusammengeführt. Dr. Torsten Schmale, CEO des Berliner Unternehmens, erklärt. „Während der Weiterentwicklung in den letzten Monaten war es uns besonders wichtig, die Anforderungen der Fachabteilungen zu bedienen. Für uns ist dies eine neue Form von BPM. Anwender können ihre eigenen Ideen intuitiv als Prozess- und Datenmodell designen und sofort per Knopfdruck lauffähig ausführen. Die IT wird nur benötigt, wenn bestehende IT-Systeme in die Anwendung eingebunden werden müssen oder besondere Anforderungen an die Prozessausführung existieren.“

Artikel lesen unter midrangemagazin.de

 

Inubit-Tool gibt Hilfestellung bei der Umsetzung von BPM-Projekten

Erfolg im Enterprise-Umfeld erlangen

 

Die inubit AG, führender Anbieter von Business Process Management, erweitert ihr Lösungsangebot um die BPM+ Enabling Tools. Verantwortliche erhalten damit Werkzeuge, die sie bei der Durchführung eines BPM-Projekts entlang der inubit BPM-Projektmethodik durch die einzelnen Phasen der Projekt-Planung, -Umsetzung und Betrieb führen. Mit Enterprise+ steht zudem eine Lösung bereit, die den Roll-out von BPM auf Unternehmensebene entsprechend der Enterprise Methodik BPM gewährleistet. Die BPM+ Enabling Tools greifen Industry Best Practices für Projektmanagement und die Systemeinführung auf und ergänzen zusätzliche Perspektiven für den unternehmensweiten Roll-out.

Artikel lesen unter ict-projektmanagement

 

Datenbank für Fördermittel

 

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wickelt Förderprozesse von Mitteln aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) künftig über eine Fördermitteldatenbank auf Basis der BPM-Suite von Hersteller inubit ab.

move - moderne verwaltung / Juli 2011 

 

Elektronisches Fördermittelmanagement beim BAFzA

 

Fördermittel können künftig beim Nachfolger des Bundesamtes für Zivildienst, dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA), elektronisch beantragt werden. Denn zu seinen neuen Aufgaben gehört jetzt auch, Fördermittel des Bundes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) zu verwalten und entsprechende Förderprojekte abzuwickeln. Für eine kundenfreundliche und elektronische Durchführung des gesamten Antragsverfahrens hat sich das BAFzA entschieden, ein Web-Portal auf Basis der Business Process Management-Software inubit BPM-Suite zu einzuführen.

eGovernment Computing / Juni 2011

 

Wettbewerbsfaktor Web 2.0: systematisches BPM

 

... In der Praxis wird BPM durchaus als Wettbewerbsvorteil gesehen. Das rund 5000 Mitarbeiter zählende Unternehmen Huf Hülsbeck & Fürst, weltweiter Anbieter für mechanische und elektronische Schließsysteme, setzt eine mit Aris modellierte Prozesslandschaft ein. Aus strategischen Gründen soll Aris im Laufe des Jahres durch das Tool BIC Design der Firma Gbtec ersetzt werden. Die ebenfalls begonnene Einführung der Inubit-BPM-Suite soll Kommunikations- und Integrationsprozesse vereinheitlichen und automatisieren, um 16 Standorte auf drei Kontinenten zu verbinden. Dabei werden unterschiedlichste Abläufe aus Management, Entwicklung, Produktion und Sales einbezogen. „Wir wollten den Schluss zwischen der strategischen und der operativen Ebene erreichen, um unsere Wertschöpfungskette möglichst optimal mit der IT zu unterstützen“, sagt Christian Nahser, Prokurist und Director Processes and IT.

automotive IT / Mai 2011

 


Erfolgsfaktor Monitoring

 

Eine wichtige strategische Zielsetzung von Unternehmen ist es, ihre Unternehmensabläufe stetig zu verbessern. Für Fachabteilungen, die mit diesem Auftrag betraut sind, ist die Transparenz ihrer Prozesse unabdingbar. Sie benötigen eine ganzheitliche Sicht auf die Prozesse, um sie überwachen, steuern und monitoren zu können. Mit dem Prozessmonitor gibt Topcom den Unternehmen eine leistungsfähige Lösung für diese Aufgabenstellung an die Hand. Unabhängig davon, ob die zu überwachenden Prozesse in der ebenfalls von Topcom angebotenen inubit BPM-Suite, in anderen Applikationen oder manuell ausgeführt werden, können diese mit dem Prozessmonitor überwacht und transparent gesteuert werden. Dafür werden die Informationen entweder über die jeweiligen Applikationen zur Verfügung gestellt, über die Integrationsmöglichkeiten der inubit BPM-Suite abgefragt oder durch den Sachbearbeiter im Portal erfasst. Der Prozessmonitor wird an den relevanten Stellen der Prozesse über einen Workflow Connector eingebunden und übernimmt automatisch die Aufbereitung und die Ablage der Monitoring-Informationen in einer Datenbank.

Artikel lesen unter it-i-ko

 

Klippen umschiffen

 

Wofür steht Business Process Management im Jahr 2011? Während sich an den grundsätzlichen Anforderungen an das Geschäftsprozessmanagement nicht viel geändert hat, ist die IT-Landschaft rundherum in stetigem Wandel. (...) Dirk Slama, Head of IT Governance Solutions bei inubit, beschreibt die Situtation: "Am Anfang eines Projektes fokussieren wir uns stark auf die Bestandsaufnahme der relevanten Prozesse. Im nächsten Schritt betrachten wir den fachlichen Ablauf der Prozesse dann im Kontext der User Interfaces, Daten, Dokumente und Integrationsaspekte. So werden echte Business Solutions möglich, die Anwendern zentrale Lösungen für ihren Aufgabenbereich zur Verfügung stellen."

IT-Director, Ausgabe 3/2011

 

EDI-Umstellung bei Freiberger  

 

Freiberger Lebensmittel, ein Hersteller von Tiefkühl- und Kühl-Convenience-Produkten, will mit der inubit BPM-Suite als neuer EDI- und Integrationsplattform auch die bis dato eingesetzte EDI-Lösung Magic Eddy von Crossgate ablösen.

DV-Dialog 3/2011

 

Grenzenlos trotz vieler Hürden

 

Salzburg AG - Neue IT-Lösung erschließt Energiemärkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Bislang war man sehr mit SAP "unterwegs", weil das die Hauptplattform bei der Abrechnung darstellt. (...) Salzburg nutzt die inubit BPM-Suite nun als zentralen Enterprise Service Bus. Er verbindet das SAP, das Handelssystem und das Energiedaten-Management sowohl untereinander als auch mit dem Markt. 

ZfK - Zeitung für kommunale Wirtschaft, 1. Februar 2011, Seite 25

 

Integrierte Prozessplattform

 

ENERGIEDATENMANAGEMENT | Zur marktkonformen Abwicklung von Wechselprozessen und als Transportmedium zur Kommunikation von Mess- und Energiedaten setzt ewz, das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich, auf die Business-Process-Management-Software der Inubit AG aus Berlin. Der Versorger aus Zürich profitiert von vorkonfigurierten Prozesspaketen für die Energiebranche und von den Softwareoptionen zur Vernetzung heterogener IT-Systeme.

BWK - Das Energie-Fachmagazin 1/2-2011, Seite 22-23



Kontakt

Wünschen Sie weitere Informationen? Sprechen Sie uns an!
Elena  Lucas
Elena Lucas
Marketing / PR Professional
Phone: +49.30.72 61 12-257
Fax: +49.30.72 61 12-100

Newsletter abonnieren

Möchten auch Sie den inubit Newsletter abonnieren?

weiter