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Neun Unternehmen aus Berlin zählen zu den 50 am schnellsten wachsenden Technologiefirmen Deutschlands. Angeführt werden die vom Beratungsunternehmen Deloitte zum neunten Mal gekürten „Fast 50“ in diesem Jahr von zwei Unternehmen aus der Provinz: dem Netzwerk-Berater Sacoin aus dem schleswig-holsteinischen Oering und dem IT- Anbieter Medialine Euro-Trade aus Bad Sobernheim in Rheinland-Pfalz. Deloitte zeichnet jedes Jahr deutsche Unternehmen aus den Bereichen IT, Kommunikation und Life Sciences aus.
Für Bruno Braun, den Präsidenten des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), ist die "Vierte Industrielle Revolution" bereits im Gange. Nach Dampfmaschine und Fließband hatte zuletzt der Computer das Wirtschaftsleben revolutioniert. Nun gelte es, die Industrie in das digitale Zeitalter zu transferieren. Wer diesen Technologiesprung nicht schaffe, verliere erst seinen Vorsprung und anschließend womöglich auch seine Existenzberechtigung. Die Vorstände von Bosch teilen diese Lagebeurteilung - und lassen ihr nun Taten folgen: Der weltgrößte Automobilzulieferer hat für einen zweistelligen Millionenbetrag den Software-Anbieter Inubit aus Berlin gekauft - und hält nach weiteren Programmierspezialisten Ausschau. Bosch will sich durch derartige Zukäufe ins digitale Zeitalter katapultieren. Ziel ist es, die nötige Software für intelligente Autos oder Kühlschränke, die via Internet vernetzt sind, selbst zu programmieren. Bosch will das lukrative Geschäft nicht länger Spezialisten wie der Walldorfer SAP, dem US-Konzern Google oder Telekommunikationsanbietern überlassen.
Geschäftsprozessmanagement für die systematische Gestaltung, Steuerung, Überwachung und Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse eines Unternehmens steht bei deutschen Mittelständlern hoch im Kurs. Drei Viertel von ihnen wollen nach einer IBM-Studie eine solche Lösung einführen. (...) Dass Fachanwender innerhalb weniger Stunden von der Idee zum lauffähigen Prozess gelangen können – das verspricht die Version 6 der Inubit Suite der Inubit AG, Berlin. Darüber hinaus erweitert der Anbieter die Anwendungsszenarien von BPM deutlich, indem die Software klassische BPM-Funktionalitäten und Anforderungen des integrierten Datenmanagements zusammenführt. „Uns war es wichtig, die Anforderungen der Fachabteilungen zu bedienen. Für uns ist dies eine neue Form von BPM. Anwender können ihre eigenen Ideen intuitiv als Prozess- und Datenmodell designen und sofort per Knopfdruck lauffähig ausführen. Die IT wird nur benötigt, wenn bestehende IT-Systeme in die Anwendung eingebunden werden müssen oder besondere Anforderungen an die Prozessausführung existieren", sagt Torsten Schmale, CEO von Inubit.
Mit einer GS1-konformen EDI-Lösung der Berliner Inubit AG standardisiert und automatisiert die Handelskooperation Markant ihre Prozesse in der europaweiten Rechnungsabwicklung.
Ab Oktober werden aus derzeit drei Marktgebieten durch Fusion von Gaspool und Aequamus zwei. NCG hat diese Herausforderung schon gepackt und nutzt für die Kommunikation der Partner ein IT-Portal.
energiespektrum Ausgabe 6 / 2011
Meistens sind in einer Lieferkette eines Unternehmens mehrere Partner involviert, deren Zusammenarbeit es zu koordinieren gilt. Lieferanten, Händler, Speditionen und Kunden profitieren von einer guten Zusammenarbeit, weil heute nicht mehr Einzelunternehmen, sondern vernetzte Lieferketten miteinander konkurrieren. Wir haben zwei Experten befragt, inwiefern Softwarelösungen für die Supply Chain mittlerweile im Mittelstand angekommen sind.
Die NetConnect Germany GmbH & Co. KG (NCG) in Ratingen vertraut bei der komplexen Marktpartnerkommunikation auf die BPM-Suite der Berliner inubit AG. Die Lösung integriert alle Systeme der budnesweit verteilten Kooperationspartner, führt ihre Tätigkeiten über Workflows auf einer Plattform zusammen und ermöglicht so eine teamübergreifende Zusammenarbeit.
Mit starkem Fokus auf Fachanwender erlaube die neue Version, innerhalb weniger Stunden von der Idee zum lauffähigen Prozess zu gelangen, erklärt inubit. Außerdem erweitere die Lösung die Anwendungsszenarien von BPM deutlich. Unter dem Motto „BPM+ by inubit“ werden innerhalb der inubit Suite 6 klassische BPM-Funktionalitäten und Anforderungen des integrierten Datenmanagements zusammengeführt. Dr. Torsten Schmale, CEO des Berliner Unternehmens, erklärt. „Während der Weiterentwicklung in den letzten Monaten war es uns besonders wichtig, die Anforderungen der Fachabteilungen zu bedienen. Für uns ist dies eine neue Form von BPM. Anwender können ihre eigenen Ideen intuitiv als Prozess- und Datenmodell designen und sofort per Knopfdruck lauffähig ausführen. Die IT wird nur benötigt, wenn bestehende IT-Systeme in die Anwendung eingebunden werden müssen oder besondere Anforderungen an die Prozessausführung existieren.“
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Die inubit AG, führender Anbieter von Business Process Management, erweitert ihr Lösungsangebot um die BPM+ Enabling Tools. Verantwortliche erhalten damit Werkzeuge, die sie bei der Durchführung eines BPM-Projekts entlang der inubit BPM-Projektmethodik durch die einzelnen Phasen der Projekt-Planung, -Umsetzung und Betrieb führen. Mit Enterprise+ steht zudem eine Lösung bereit, die den Roll-out von BPM auf Unternehmensebene entsprechend der Enterprise Methodik BPM gewährleistet. Die BPM+ Enabling Tools greifen Industry Best Practices für Projektmanagement und die Systemeinführung auf und ergänzen zusätzliche Perspektiven für den unternehmensweiten Roll-out.
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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wickelt Förderprozesse von Mitteln aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) künftig über eine Fördermitteldatenbank auf Basis der BPM-Suite von Hersteller inubit ab.
move - moderne verwaltung / Juli 2011
Fördermittel können künftig beim Nachfolger des Bundesamtes für Zivildienst, dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA), elektronisch beantragt werden. Denn zu seinen neuen Aufgaben gehört jetzt auch, Fördermittel des Bundes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) zu verwalten und entsprechende Förderprojekte abzuwickeln. Für eine kundenfreundliche und elektronische Durchführung des gesamten Antragsverfahrens hat sich das BAFzA entschieden, ein Web-Portal auf Basis der Business Process Management-Software inubit BPM-Suite zu einzuführen.
eGovernment Computing / Juni 2011
... In der Praxis wird BPM durchaus als Wettbewerbsvorteil gesehen. Das rund 5000 Mitarbeiter zählende Unternehmen Huf Hülsbeck & Fürst, weltweiter Anbieter für mechanische und elektronische Schließsysteme, setzt eine mit Aris modellierte Prozesslandschaft ein. Aus strategischen Gründen soll Aris im Laufe des Jahres durch das Tool BIC Design der Firma Gbtec ersetzt werden. Die ebenfalls begonnene Einführung der Inubit-BPM-Suite soll Kommunikations- und Integrationsprozesse vereinheitlichen und automatisieren, um 16 Standorte auf drei Kontinenten zu verbinden. Dabei werden unterschiedlichste Abläufe aus Management, Entwicklung, Produktion und Sales einbezogen. „Wir wollten den Schluss zwischen der strategischen und der operativen Ebene erreichen, um unsere Wertschöpfungskette möglichst optimal mit der IT zu unterstützen“, sagt Christian Nahser, Prokurist und Director Processes and IT.
Eine wichtige strategische Zielsetzung von Unternehmen ist es, ihre Unternehmensabläufe stetig zu verbessern. Für Fachabteilungen, die mit diesem Auftrag betraut sind, ist die Transparenz ihrer Prozesse unabdingbar. Sie benötigen eine ganzheitliche Sicht auf die Prozesse, um sie überwachen, steuern und monitoren zu können. Mit dem Prozessmonitor gibt Topcom den Unternehmen eine leistungsfähige Lösung für diese Aufgabenstellung an die Hand. Unabhängig davon, ob die zu überwachenden Prozesse in der ebenfalls von Topcom angebotenen inubit BPM-Suite, in anderen Applikationen oder manuell ausgeführt werden, können diese mit dem Prozessmonitor überwacht und transparent gesteuert werden. Dafür werden die Informationen entweder über die jeweiligen Applikationen zur Verfügung gestellt, über die Integrationsmöglichkeiten der inubit BPM-Suite abgefragt oder durch den Sachbearbeiter im Portal erfasst. Der Prozessmonitor wird an den relevanten Stellen der Prozesse über einen Workflow Connector eingebunden und übernimmt automatisch die Aufbereitung und die Ablage der Monitoring-Informationen in einer Datenbank.
Wofür steht Business Process Management im Jahr 2011? Während sich an den grundsätzlichen Anforderungen an das Geschäftsprozessmanagement nicht viel geändert hat, ist die IT-Landschaft rundherum in stetigem Wandel. (...) Dirk Slama, Head of IT Governance Solutions bei inubit, beschreibt die Situtation: "Am Anfang eines Projektes fokussieren wir uns stark auf die Bestandsaufnahme der relevanten Prozesse. Im nächsten Schritt betrachten wir den fachlichen Ablauf der Prozesse dann im Kontext der User Interfaces, Daten, Dokumente und Integrationsaspekte. So werden echte Business Solutions möglich, die Anwendern zentrale Lösungen für ihren Aufgabenbereich zur Verfügung stellen."
Freiberger Lebensmittel, ein Hersteller von Tiefkühl- und Kühl-Convenience-Produkten, will mit der inubit BPM-Suite als neuer EDI- und Integrationsplattform auch die bis dato eingesetzte EDI-Lösung Magic Eddy von Crossgate ablösen.
Salzburg AG - Neue IT-Lösung erschließt Energiemärkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Bislang war man sehr mit SAP "unterwegs", weil das die Hauptplattform bei der Abrechnung darstellt. (...) Salzburg nutzt die inubit BPM-Suite nun als zentralen Enterprise Service Bus. Er verbindet das SAP, das Handelssystem und das Energiedaten-Management sowohl untereinander als auch mit dem Markt.
ZfK - Zeitung für kommunale Wirtschaft, 1. Februar 2011, Seite 25
ENERGIEDATENMANAGEMENT | Zur marktkonformen Abwicklung von Wechselprozessen und als Transportmedium zur Kommunikation von Mess- und Energiedaten setzt ewz, das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich, auf die Business-Process-Management-Software der Inubit AG aus Berlin. Der Versorger aus Zürich profitiert von vorkonfigurierten Prozesspaketen für die Energiebranche und von den Softwareoptionen zur Vernetzung heterogener IT-Systeme.
BWK - Das Energie-Fachmagazin 1/2-2011, Seite 22-23.
Autor: Kai Wegner
Standards gibt es wie Sand am Meer. Die Einführung eines Standards im Unternehmen ist je nach Heterogenität der eigenen IT-Landschaft ein nicht unerheblicher Aufwand. Hier können Erfahrungen von anderen Unternehmen eine gute Basis zur eigenen Risikoeinschätzung sein.
versicherungsbetriebe, Heft 4 (2010)
Autorin: Christiane Pütter
Weniger Routinearbeit für die Mitarbeiter: Die Hansemerkur Krankenversicherung will mit einer BPM-Lösung 30 Prozent der Leistungsabrechnungen automatisieren.
Autoren: Michael Braun, Christian Zimmer
Mehr Transparenz, Planbarkeit und standardisierte Abläufe − so lauten die Themen, für die sich Automobilzulieferer Hilfe von Business Process Management erhoffen. Die Lösung, die BPM für das vorausschauende Tracking bereitstellt, liegt in einer einheitlichen Analyse- und Arbeitsplattform für Beschaffung und Wareneingangs-Logistik. Entsprechende IT-Werkzeuge gestatten eine synchrone und aktuelle Kommunikation zwischen Lieferanten und Logistikern, die alle Beteiligten über den Stand einer Lieferung auf dem Laufenden hält.
Erschienen in automotive 2010, SPS Magazin / IT Production
Autor: Stefan Grill
"IT verändert die Art zu arbeiten, aber auch die Art zu leben in immer kürzeren Zyklen. Es gibt bereits heute, 71 Jahre nach Erfindung des Z3, dem ersten voll funktionsfähigen, programmierbaren Digitalrechner, kaum noch Orte oder Produkte, die nicht von IT beeinflusst oder durchdrungen sind. Dieser Trend wird weiter anhalten. IT wird dabei nicht auf Server und PC-Arbeitsplätze beschränkt bleiben, sondern ständiger Begleiter, Hilfsmittel und Assistent zugleich werden. Mit der Initiative 'BPM everywhere' haben wir beispielsweise in diesem Jahr die weltweit erste, vollwertige Prozessinteraktion für mobile Endgeräte wie etwa dem iPhone auf den Markt gebracht. Solche IT-Anwendungen unterstützen die Menschen dabei, sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren, Abläufe zu beschleunigen, effizienter zu werden, die Arbeit implizit und nicht mühsam manuell zu dokumentieren und dabei gleichzeitig noch die Prozessqualität zu verbessern."
Autor: Dr. Torsten Schmale
Nicht nur durch die aktuelle wirtschaftliche Lage sehen sich Unternehmen gezwungen, Prozesse zu rationalisieren und das volle Potenzial moderner Informationstechnologien auszuschöpfen, um effizienter zu arbeiten und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.
manage it, 9-10 | 2010
Autorin: Sabine Koll
Geschäftsprozessmanagement ist weit mehr als das grafische Abbilden von Abläufen: Die Unternehmen wollen diese schnell in der Praxis umsetzen. Dafür muss die BPM-Software in Business-Anwendungen integriert sein, wie Aussteller im Themenpark BPM-Vision zeigen.
Artikel lesen unter Industrieanzeiger
Autorin: Kerstin Janke
Burda Digital Systems (BDS), die IT-Tochter der Verlagsgruppe Hubert Burda, ersetzt das bisherige EDI-System WinELKE durch inubits BPM-Suite. Diese Business Process Management-Plattform soll nicht nur für eine systemkompatible Integration der bisherigen Kommunikationsverbindungen sorgen, sondern den 140 Mitarbeitern der BDS die eigenständige Umsetzung neuer Anwendungen erleichtern.
Erschienen in DV-Dialog 9/2010Autor: Jakob Freund
Business-Process-Management (BPM) ist mit Grafik-Tools und Highend-Plattformen möglich. Hier finden Sie Ihre Lösung.
Artikel lesen unter Computerwoche
Autorin: Daniela Hoffmann
Vier Praxisbeispiele zeigen: Investitionen in das Business-Process-Management (BPM) sind nicht vergeblich.
Artikel lesen unter Computerwoche
Interview mit Oswald Gomolka zu Wilken-Neutrasoft
"Die betreffenden alten Module der Neutrasoft-Lösung waren nur unzureichend geeignet, die Prozesse für die Kunden befriedigend zur Verfügung zu stellen. Mit dem neuen Modul NTS-Transfer auf Basis von inubit-Technologie stellen wir ein Werkzeug bereit, das die Aufgaben der Marktkommunikation sicher beherrscht."
Veröffentlicht in BWK Bd. 62 (2010), Nr. 5
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Autor: Dr. Torsten Schmale
Die Kosten senken und dabei gleichzeitig die Effektivität, Transparenz und Flexibilität erhöhen – dies sind die Ziele, die hinter Geschäftsprozess-Management (Business Process Management, BPM) stecken. Doch wie kann man diese ehrgeizigen Vorgaben erreichen? Ein Gastbeitrag von Dr. Torsten Schmale, Vorstandsvorsitzender der inubit AG.
Veröffentlicht bei silicon.de, 16. April 2010
Autorin: Ina Schlücker
Seit Anfang des Jahres greift die Europäische Dienstleistungsrichtlinie auch hierzulande. ln der Öffentlichkeit eher unbekannt, soll sie grenzüberschreitenden, elektronischen Ausschreibungen die Türen öffnen.
Veröffentlicht in IT Director, Ausgabe 03/2010
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Autor: Dirk Slama
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten is es nicht einfach, das Management von strategischen Infrastrukturprojekten zu überzeugen. Umso wichtiger ist es, einen klaren Nutzen für das Geschäft aufzuzeigen.
Veröffentlicht in manage it, Ausgabe 9-10/2009
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Autorin: Kerstin Janke
Überall lauert sie, die Krise. In den Medien, in den Chef-Etagen und sogar in der Wirklichkeit. Tatsächlich hat es viele Unternehmen kalt erwischt. Sie sind nun dabei, interne Optimierungs-Möglichkeiten ausschöpfen, um dieses Wirtschaftstief weitgehend unbeschadet zu überstehen. Wie lassen sich jedoch Kosten sparen, wenn die Preise für die eigenen Produkte und Dienstleistungen bereits knapp kalkuliert sind?
Veröffentlicht im Midrange Magazin, Ausgabe 11/2009
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Autorin: Kerstin Janke
Dass ein umfangreiches Prozessoptimierungsprojekt mit einem einzelnen Prozess beginnen kann, zeigt ein City Carrier, der zunächst nur den Portierungsdatenaustausch mit den Resellern und der Deutschen Telekom automatisieren wollte.
Veröffentlicht in TeleTalk, Ausgabe 10/2009
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Authorin: Susanne Franke
Nie zuvor war es für Unternehmen wichtiger, auf das sich rapide ändernde Geschäftsumfeld schnell zu reagieren. Das geht jedoch nur, wenn flexibel gestaltete Geschäftsprozesse vorhanden sind, die sich entsprechend anpassen lassen. Die Herausforderung besteht darin, die Kernprozesse zu identifizieren, ihre Eigenheiten zu charakterisieren, die Arbeitsschritte zu definieren, um sie lT-gestützt ablaufen zu lassen. Dies ist die Aufgabe des Geschäftsprozessmanagements.
Veröffentlicht in IT MIttelstand, 6/2009
Vollständigen Artikel downloadenAutorin: Katharina Granzin
Um den steigenden Anforderungen an das firmeneigene IT-System gerecht zu werden, musste die international agierende Spedition Gebrüder Weiss ihr überlastetes EDI-System ablösen. Auf der Suche nach einer skalierbaren Prozessmanagement-Software fiel die Wahl auf das Tool des bis dahin relativ unbekannten jungen Berliner Softwarehauses inubit. Diese unkonventionelle Entscheidung bedeutete Risiko und Chance zugleich.
Veröffentlicht in Logistik für Unternehmen 4/5-2009
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Autorin: Angelika Eckert
In Anlehnung an die bereits angepassten Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität setzte die Südwestfalen Energie und Wasser AG (SEWAG) mit Unterstützung des IT-Beratungsunternehmens BTC AG jetzt die Geschäftsprozesse Lieferantenwechsel Gas um....
Veröffentlicht in ew, Jg. 108 (2009), Heft 7-8
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Autorin: Daniela Longerich
Die Finanzkrise und die damit verbundenen Einschränkungen der IT-Budgets haben dem Thema Business Process Management neuen Schwung verliehen. Verbesserungen der Prozesseffizienz, Kosteneinsparungen und mehr Flexiblität, um den sich rasant ändernden Marktanforderungen zu begegnen, sind wichtiger denn je.
Veröffentlicht im IT-Director 4/2009
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Autor: Dietmar Köthner
Die CeBIT war auch dieses Jahr ein reich bestücktes Schaufenster für IT-Entscheider mit neuen und bewährten Softwarelösungen. Die Redaktion des is report informierte sich zu den Themen Business Process Management und Dokumentenmanagement....
Veröffentlicht im is report 4/2009
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Autor: Daniel Zähringer
Das Aufgabenfeld des Prozessmanagements erstreckt sich von der Dokumentation über die Analyse, Optimierung und kontinuierliche Verbesserung, das Monitoring und die Steuerung bis hin zur Kommunikation des Prozesswissens. Das Fraunhofer IAO hat untersucht, welchen Beitrag aktuelle Softwarewerkzeuge für das Prozessmanagement leisten. Interessenten sind gut beraten, ihre individuellen Systemanforderungen und mit angebotenen Funktionen abzugleichen.
Artikel lesen unter www.qm-infocenter.de
Autoren: Bastian de Hesselle und Sebastian Klüpfel
Die Verwirklichung Service-orientierter Architekturen (SOA) versprechen einige Software-Anbieter. Eine neue Software-Evaluation hat bislang vier SOA-Plattformen intensiv untersucht und gibt Anwendern konkrete Empfehlungen
Artikel lesen unter www.isreport.de
SOA ist derzeit ein Hypethema in der IT-Fachpresse. In der allgemeinen Neuorientierung hin zu flexiblen, wiederverwendbaren Services zeigt sich, dass in vielen Unternehmen die gewachsenen IT-Landschaften als zu starr und schwerfällig empfunden werden. Mit Hilfe des Aufbaus einer SOA erhofft man sich, verkrustete Strukturen aufbrechen zu können, um so nicht nur die Effizienz der IT-Systeme, sondern die der gesamten Unternehmensstruktur zu steigern.
Published in E3-Magazin (May 2008)
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Mit der Einführung der Geschäftsprozesse Lieferantenwechsel Gas (GeLiGas) wird der elektronische Datenaustausch zwischen den Gasversorgern geregelt. Dirk Breitkreuz von der inubit AG hat die neuen Anforderungen an die Kommunikation im Blick.
Published in energiespektrum (1-2. 2008)
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Author: Martin Sonneck
Entscheider fordern angesichts volatiler Märkte und zunehmender Vernetzung IT- und Software-Lösungen, die den Zugriff auf relevante Unternehmensinformationen und Analysen in Echtzeit ermöglichen. Die jüngste Generation von ERP- und Business-Intelligence-Software antwortet darauf mit der Möglichkeit, Unternehmensportale prozessorientiert aufzubauen.
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Der SOA-Begriff hat in den vergangenen zwei Jahren in der IT-Fachpresse eine sehenswerte Karriere gemacht. In der allgemeinen Neuorientierung hin zu flexiblen, wiederverwendbaren Services zeigt sich, dass in vielen Unternehmen die gewachsenen IT-Landschaften als zu starr und schwerfällig empfunden werden. Mit Hilfe des Aufbaus einer SOA erhofft man sich, verkrustete Strukturen aufzubrechen und damit die Effizienz nicht nur der IT-Systeme, sondern der gesamten Unternehmensstruktur steigern zu können. Um hierbei nachhaltigen und messbaren Erfolg zu erzielen, greift der Ansatz einer „Service-orientierten Architektur“ jedoch zu kurz.
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