Mit der kürzlich veröffentlichten Studie zum Thema Service-orientierte Architekturen (SOA) beschreibt und bewertet das Business Application Research Center (BARC) SOA-Plattformen verschiedener Hersteller. Dadurch erhalten interessierte Unternehmen einen Überblick über die Leistungsfähigkeit von SOA-Plattformen und eine qualifizierte Unterstützung bei der Auswahl einer SOA-Softwarelösung.
Unter den untersuchten SOA-Plattformen befand sich auch die „inubit BPM-Suite“, die sich laut BARC durch eine sehr hohe Durchgängigkeit aller Komponenten sowie eine konsequente Unterstützung des Geschäftsprozesslebenszyklus auszeichnet. Insbesondere auf der Ebene der Geschäftsprozesse überzeugt das Paket von inubit die Experten von BARC. Durch das Verknüpfen der fachlichen mit der technischen Ebene erhalten Anwender ein mächtiges Instrument. Ein Auseinanderlaufen von Sollmodell und Implementierung lässt sich damit verhindern. Zu den Vorzügen zählt auch die Option, laufende Prozesse in Echtzeit zu überwachen.
Außerdem verbuchen die Analysten auf der Habenseite den hohen „Vorfertigungsgrad“ der Module und die fein abgestufte Lizenzierung. Dies ermöglicht ein schnelles Implementieren und Anbinden der Software an Backend-IT-Systeme. Damit lassen sich kurze Projektlaufzeiten und eine schneller Return on Investment (RoI) erreichen.
Die komplette SOA-Studie können Sie direkt bei BARC beziehen. Bitte kontaktieren Sie dazu das Business Application Research Center unter info(at)barc.de oder +49.931.88 06 51 0.
Vom Hersteller lernen bedeutet, die wichtigsten Informationen aus erster Hand zu erhalten. Unter diesem Motto wurde im Frühjahr 2006 das inubit Training Center ins Leben gerufen. Seitdem erfreuen sich die unterschiedlichen Standardkurse, die in den Räumlichkeiten der inubit AG in professioneller Atmosphäre durchgeführt werden, wachsender Beliebtheit. So hat sich die Anzahl der bislang durchgeführten Schulungen im Jahr 2008 im Vergleich zum Jahr 2007 bereits verdoppelt.
Um mit den Trainingsaktivitäten der inubit AG noch mehr auf die Wünsche der Kunden einzugehen, hat das Team des inubit Training Centers nun ein neues Konzept entwickelt. Das neue Konzept zeichnet sich hierbei in erster Linie durch eine klarere Fokussierung des Schulungsprogrammes aus, das mehr denn je die Komponenten der inubit BPM-Suite in den Mittelpunkt rückt.
Über einen streng modularen Aufbau der Schulungseinheiten soll maximale Flexibilität gewährleistet werden. Gleichzeitig werden den Kunden klare Qualifizierungswege aufgezeigt, um vom Einsteiger zum Profi zu werden. Daraus ergeben sich wiederum unterschiedliche Trainingsprofile, in denen sich Kunden und Partner aus unterschiedlichen Bereichen und Branchen problemlos wiederfinden können. Münden soll dies in der erstmals angebotenen Zertifizierung als inubit BPM-Professional.
Um das Zertifikat zu erlangen, muss der Teilnehmer seine Teilnahme an mehreren definierten Expertenschulungen nachweisen und das gelernte Wissen in einer
Prüfung unter Beweis stellen. Diese Voraussetzungen können unabhängig voneinander erlangt werden. Gleichzeitig soll den Teilnehmern aber auch die Möglichkeit geboten werden, die notwendigen Kurse inklusive Prüfungsvorbereitung und Prüfung in einer Zertifizierungswoche durchzuführen.
Ziel dieses neuen Konzeptes ist es, die Teilnehmer des inubit Training Center auf dem Weg zum BPM-Profi zu begleiten, um sie so in die Lage zu versetzen, die Möglichkeiten der inubit BPM-Suite vollends auszuschöpfen und gewinnbringend im Projektkontext einzusetzen. Die Zertifizierung bietet inubit, den Kunden und natürlich auch den Teilnehmern ganz neue Möglichkeiten der Qualitätskontrolle. So soll der inubit Certified Professional zu einer Marke werden, die den Anwenderunternehmen Professionalität und innovatives Know-how garantiert.
Das neue Trainingsprogramm können Sie ab sofort auf der inubit Website unter Services / Training Center bzw. unter www.inubit.com/tc finden. Damit können die Partner und Kunden der inubit AG die einzelnen Bausteine direkt online buchen und sie so in ihre Schulungsplanung für das Jahr 2009 aufnehmen.
Die inubit AG unterstützt Hochschulen mit kostenfreien Lizenzen der inubit BPM-Suite für den Bereich Forschung und Lehre. Die inubit BPM-Suite wird dabei zur praxisnahen Durchführung von Seminaren und Lehrveranstaltungen sowie als Grundlage oder Unterstützung für Abschlussarbeiten eingesetzt.
Beispielsweise wird derzeit in enger Kooperation mit dem Potsdamer Hasso-Plattner-Institut ein Hochschulpaket bestehend aus Aufgaben, Musterlösungen und Beschreibungen für die Bereiche Portal, Service Orchestrierung und EAI vorbereitet. Sämtliche Aufgaben umfassen den kompletten BPM-Lifecycle, von der fachlichen Modellierung über die technische Ausführung bis hin zur Überwachung der Prozesse.
Je nach Möglichkeit und Thematik unterstützt die inubit AG auch direkt die Durchführung von Lehrveranstaltungen durch Praxisvorträge und Grundlagenpräsentationen. So wurde die inubit BPM-Suite im Rahmen von Seminaren an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Fachhochschule Brandenburg vorgestellt. Praxiserfahrungen aus dem Einsatz im Bereich Energie werden Studenten der Technischen Universität Berlin vermittelt.
Aktuell wird die inubit BPM-Suite an einer Vielzahl von D-A-CH-Hochschulen in Forschung und Lehre eingesetzt, u.a. FH Joanneum, FH Würzburg, FHW Berlin, Frankfurt School of Management, Hochschule Darmstadt, ZHAW Winterthur, Universität Potsdam, HU Berlin, TFH Berlin, TU-Berlin, Uni Bamberg, Uni Münster, Uni Ulm.
Die EWE TEL GmbH ist ein junger Telekommunikations-Dienstleister mit Sitz in Oldenburg. Das 100-prozentige Tochterunternehmen der EWE Aktiengesellschaft ist mit einem klaren Ziel angetreten: schneller, besser und näher zu sein. Schneller bei den Kunden, besser in den Lösungen und näher an den Bedürfnissen der Menschen in der Region.
Im Rahmen der Vereinheitlichung der Prozesse der einzelnen Tochterunternehmen hat sich EWE TEL nun für die inubit BPM-Suite entschieden. Als zentrale Process-Engine ermöglicht die inubit BPM-Suite der EWE TEL eine Vereinheitlichung der Prozesse auf der fachlichen Ebene, obwohl die einzelnen Tochterunternehmen die Prozesse noch auf unterschiedliche IT-Systeme stützen. Durch die damit einhergehende Automatisierung der Prozesse werden diese nicht nur beschleunigt, sondern auch effizienter.
Neben einem umfangreichen Auswahlverfahren hatte EWE TEL vor der finalen Entscheidung für inubit bereits erfolgreich einen Proof of Concept auf Basis der inubit BPM-Suite durchgeführt. In diesem wurde der Last-Mile-Prozess umgesetzt, der u. a. Services für die Bonitätsprüfung, die DSL-Verfügbarkeitsprüfung und das Provisioning integriert hat und heute die vollautomatische Freischaltung eines neuen Kunden erlaubt.
Überzeugt haben die EWE TEL nicht nur der funktionale Umfang und die Durchgängigkeit der inubit BPM-Suite, sondern vor allem das Service-Verständnis von inubit. Dies betrifft nicht nur den klassischen Support, sondern auch die Beratungsleistungen und die Möglichkeit, Einfluss auf die Roadmap zu nehmen.
Jeder kann helfen – so lautet auch das Motto der mildtätigen Stiftung Gute-Tat.de (www.Gute-Tat.de). Ziel der Stiftung ist es, soziale Organisationen mit Menschen oder Unternehmen zusammenzubringen, die sich mit Zeit-, Sach- oder Geldspenden engagieren möchten.
Dafür organisiert sie für Unternehmen Veranstaltungen wie die Ehrenamtstage und den Gute-Tat-Marktplatz. Um die mittel- und langfristige Finanzierung der Vorhaben in den nächsten Jahren sicherzustellen, verstärkt die Stiftung derzeit ihre Fundraising-Aktivitäten. Mit Hilfe eines Spendenaufrufs per Briefpost zum Weihnachtsfest 2008 sollen erste Privat- und Unternehmensspender gewonnen und dauerhaft an die Stiftung gebunden werden. inubit unterstützt dabei dieses Vorhaben nicht nur mit einer Geldspende, sondern engagiert sich auch ehrenamtlich für soziale Projekte im Rahmen dieser Initiative.
Auf dem Gute-Tat-Marktplatz im November 2008 hat inubit als erstes Projekt eine Vereinbarung mit dem Ronald McDonald Haus (Berlin) getroffen. Die Ronald McDonald Häuser geben den Familien schwerkranker Kinder ein Zuhause auf Zeit und liegen in unmittelbarer Nähe großer Kinderkliniken. In diesen Häusern wohnen die Familien, solange ihr Kind behandelt wird. Studien haben gezeigt, dass die Behandlung bis zu einem Drittel kürzer ausfallen kann, wenn Eltern und Geschwister ständig in der Nähe der jungen Patienten sind. Um den Familien dieses Zuhause angenehmer zu machen und um ihnen zu helfen, für ein paar Stunden den Klinikalltag ein wenig zu vergessen, wird inubit im Frühjahr 2009 den Garten des Berliner Ronald McDonald Hauses in eine kleine Oase verwandeln.